bergbauernbuben im „land der freien“

ja, die zwei bergbauernbuben sind wieder unterwegs. Dieses mal hat es uns in den osten verschlagen (nach mehreren anlaeufen – wir wollten eigentlich israel), viel mehr nach thailand. doch nun mal alles von anfang an. los ging es am freitag, als ich um 13:45 das flugzeug in wien richtung dubai bestieg. eine recht kurzweilige reise bis dorthin … problemlos fanden wir uns (Michi und ich) am flughafen in dubai.

mein teuerstes bier ever

wir sahen uns und es stand fest – zuerst was essen, dann weiter in die heineken-kneipe ein frisches blondes trinken. es war wie immer. wir zwitscherten gemuetlich unser blondes, unterhielten uns koestlich. doch dann kam die arabische frau mit der rechnung.mlaessig hielt ich meine kredtkarte hin und meinte „alles zusammen“ bis es mir fast die spucke nahm. 49,48€ (!!!) und sie meinte nur „in dollar or in euro?“ (vier bier und eine kleine packung patatine – noch fragen?)

bangkok – eine stadt ohne charackter

angekommen, waren wir erstmal ordentlich banane. ab in unser guesthouse und rein ins bett. schlaf nachholen und ausruhen. die erste schicht dauerte nicht weniger als vier stunden. danach begaben wir uns direkt zum futtertrog. ein herrliches abendessen, das uns der koch da gezaubert hatte. danach war aber auch bald schluss. die lichter gingen aus und wir bequemten uns im heimischen bettchen. wollte ja heute eigentlich gleich in den norden weiterreisen.

wecker gehoert?

in aller herrgottsfrueh wachen wir auf (es war 10:30h) und haben wohl voll verpennt. den wecker hat keiner von uns beiden wahrgenommen. also wird der bus wohl auch ohne uns gefahren sein. ein jammer. aber offensichtlich hat es unser koerper gebraucht, die muetze schlaf.

wat pho

so tritt plan b in kraft. wat pho, ein kloster / massageschule. zu fuss machten wir uns auf den weg. ohne groessere schwierigkeiten (bis auf eine sackgasse und das, dass ein Thai dem Michi seine schuhe haben wollte) fanden wir das kloster. problemlos durften wir auch leichtbekleidet rein, die sehenswuerdikeiten ansehen und uns vor dem budda (liegend, sitzend, stehend … ) verneigen. danach noch eine entspannende thai massage geniessen – ehe wir uns auf nach china town begaben. war auch recht spannend dort.

anstossen

abends gab es dann wieder was besonderes, Michi hatte ja seinen 27. geburtstag zum 7. mal. also sollten wir dem auch gerecht werden und ein standesgemaesses logkal finden. samsara hiess unsere bleibe fuer den moment. das essen ausgezeichnet, das bier (aus belgien) bestens. besser haette man es nicht abstimmen koennen. und so geht ein erster voller tag in thailand zu ende, ehe wir morgen wirklich weiterfahren 🙂