bicycle, bicycle … I want to ride […]

nach sechstuendiger busfahrt sind wir gestern abend angekommen, in Sukhothai. Im gegensatz zu den anderen mitreisenden hatten wir aber keine unterkunft bereits gebucht. wir verliessen uns auf unsere traveller-gefuehl und wollten vor ort die beste bleibe finden. denkbar schlecht, wenn die sonne schon untergegangen und die lichter schon eher am ausgehen waren.

lotus village

wir einigten uns kurzerhand mit dem ersten dahergelaufenen taxifahrer auf das lotus village. klang im ersten moment unscheinbar. Auch in unserem reisefuehrer. dann aber waren wir hier … angekommen im paradies. also im thai-paradise. es gab absolut nichts auszusetzen. der boden fein gemacht – teakholz, das bad fesch gefliest. fliessend warm wasser und ein ordentliches fruehstueck. keinerlei einwaende.

old sukhothai

heute morgen sind wir dann mit dem bus aufgebrochen die alte stadt zu erkunden. die alten tempelruinen alt Sukhotais sind schon seit je her ein magnet vieler touristen (so auch wir). mit dem einfachen taxi auf holzbaenken wurden wir ins zentrum gebracht. ein sammelpunkt. als erster begruesste uns ein ansaessiger radverleiher. 30 bath sollte das bike kosten. Wobei das vehikel maximal den ausdruck „drahtesel“ verdient hat, mehr war nicht drinnen. die bremsen quitschten und das gesamte gestell wackelte… aber immerhin, es fuhr auf gerader spur (wenn man es auch so lenkte 🙂 ) – machte aber spass.

tempel, tempel, tempel…

im park waren dann vielerlei tempel und ruinenanlagen zu bewundern. durchaus sehenswert. buddas und steine wohin das auge reicht. immer wieder die frage in meinem kopf – wie kommt der mensch auf die idee so viele backsteine aufeinanderzustapeln 🙂 – das raetsel werde ich wohl nie aufdecken 🙂

dem schiss entgangen

abends dann nur mehr ab in eine kneipe ums eck. was gemuetliches essen und dann ab ins bett. was wir aber gestern schon gelernt haben – nie in der naehe der strommasten laufen – dort kann es gefaehrlich werden. erst am gestrigen abend durfte ich bittere bekanntschaft mit einem vogelschiss am unterarm machen. eine weniger erstrebenswerte erfahrung. …und heute hatten wir glueck – wir entkamen der vielzahl ansaessiger flugtiere die sitzend am stromkabel nur darauf warteten ein neues ziel zu fokussieren. nach dem unaufregenden abendessen ging es ab ins bett – und morgen weiter nach chiang mai… Gute nacht 😉