lissabon is calling

ein anstrengender tag geht zu ende. gestern (mittlerweile schon vorgestern 😉 ) kam ich auch nicht wirklich zeitig ins bett, freitag morgen dann wieder früh raus und auf in den terminmarathon. ein geschäftliches date gefolgt vom nächsten. geplant war startzeit 15.00 uhr – damit ich auch rechtzeitig ankomme. aber wie so oft, zieht es sich. aber egal, war nicht weiter schlimm. trotz verspätetem start vom büro, war ich pünktlichst um 16.30 in mödling. die arbeitskollegin von Ulli brachte uns zeitig zum wiener flughafen und alles war gut. fast alles. launentechnisch ging es schon mal besser 😉 und die müdigkeit tat ihren rest dazu. also erst einmal einchecken, sicherheitskontrolle überstehen um dann an die nächste bar einen ersten „hallourlaubdrink“ zu nehmen. der munterte schließlich wieder auf und alles war wirklich gut.

ruppige landung

erst mal im flieger angekommen, gab ich mir gleich die musikalische dröhnung… und war dann auch bald eingenapped 🙂 eine wahrlich erholsame zeit. danach gabs gleich das essen – man merkt dass die airlines an allen ecken und enden sparen müssen. eine viertel semmel, butter und ein halber urinbecher vanillecreme. ah ja, dann gab es noch eine – in karton verpackte – miniportion caprese mit zwei hauchdünnen scheiben bresaola. that’s it. wahrscheinlich auch deswegen rebelliert mein magen noch 🙂 aber kein essen in sicht… ansonsten war der flug unspektakulär, bis zur landung. ansonsten sind maximal die breiten sitze positiv aufgefallen. die landung war dann sehr eigenwillig. fast schon so als wäre der flieger ins straucheln und irgendwann doch am boden heile angekommen.

Miguel der held des tages

die gepäckausgabe funktionierte reibungslos, darauffolgend sollte uns Miguel in der ankunftshalle empfangen. doch der gute herr war nicht da. so versuchten wir mit leeren blicken in die masse Miguel ausfindig zu machen. vergebens, er war wirklich nicht hier. ein kurzer anruf später klärte auf – er sei in zwei minuten vor ort. portugiesische zwei minuten versteht sich. nach einer viertel stunde traf er dann endlich ein und brachte uns flink und ohne probleme zu unseren bleibe. eine airbnb-wohnung. zwei zimmer + wohnzimmer, funktionierendes internet und heizung 🙂 ja, es ist nicht gerade warm hier in der wohnung. dafür gibt es einen wahnisnns ausblick aus dem fenster. sie ist auf einer anhöhe gelegen und bietet ein fantastisches panorama über die stadt – herrlich.

pläne

nachdem wir uns in der wohnung zurechtgefunden und uns auch mit der klimaanlage angefreundet hatten, besprachen wir den morgigen tag. fotoshooting steht ja am programm 🙂 mal sehen was uns gelingen mag.