t= -6 – noch sechs mal schlafen

Der Countdown läuft.

Nur mehr wenige Tage und Nächte bis das irdische Dasein sich wieder einer besonderen Jahreszeit erfreut: Urlaub. Mit Abstand eine der sinnstiftendsten und lebenswertesten Zeiten überhaupt. Lange war sie, die Durststrecke bis hier hin. Die letzte Auszeit, die den Namen „Urlaub“ überhaupt verdienen kann, liegt nun bereits ein Jahr und sieben Monate zurück. Damals, zum Jahreswechsel auf 2013 ging es über Deutsch-Ostafrika – Namibia, Botswana, Zimbabwe und Mozambique. Eine herrliche Zeit.

Das Leben passiert in der Gegenwart

Genug dem Rückblick, ich schaue voraus. Es wartet am Freitag 07. November der Flieger von Emirates auf Michi und mich. Die arabische Airline bringt uns von München über Dubai nach Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka. Drei Wochen Spass, Abenteuer, gutes Essen, neue Leute, neues Land, neue Kultur. Aber auch vor allem eins – Zeit für sich selbst (!).

Vorher starte ich jedoch noch quer durch deutsche Landen. Am Montag gehts über Düsseldorf nach Grevenbroich (das ist da, wo der Kollege mit „Rücken“ herkommt – Hape Kerkeling alias Horst Schlemmer). Von dort gehts am Mittwoch nach München und Donnerstag wieder ab nach Hause. Freitag noch ein Termin in der Zentrale dann ab ins Auto und auf direktem Weg nach Traunstein, Michi will ja auch noch mit 😉 .

Packe, packe Rucksack

So und weil die Zeit knapp ist, hat die große Packerei heute schon begonnen. Den Weg in den Rucksack finden neben diversen T-Shirts und Hosen auch eine Regenjacke (!), zwei Flaschen Nobite, Lesestoff, iPad, Kabelgedöns, Wander- und Turnschuhe (falls wir mal laufen gehen wollten @Geri 😉 ),  zwei Mal Flipflops, Handtücher und das Kameraequipment. Ach ja, ein Hüttenschlafsack ist auch noch dabei – als Backup, wenn es mal ganz ungenießbar sein sollte. Das einzige das ich noch besorgen muss ist Malarone – das Malariamittelchen (@Eli vielleicht kannst Du das bitte übernehmen *gg*).

Atempause – Zeit die das Leben lebenswerter macht

Schön ist dieser Zustand, erfüllt von Freude und leichter Aufregung. Ein inneres Lachen begleitet den Tag beim Gedanken an die kommenden drei Wochen Atempause. Vorfreude auf  die vielen neuen Eindrücke, das Panorama und die unzähligen Momente abseits vom täglichen Leben – Urlaub eben.