von fliegenden & radelnden affen

es ist schon etwas zeit vergangen seit dem letzten eintrag. dabei haette es schon einiges zu schreiben gegeben. nur wollte das internet im guesthouse mein ipad nicht ins wlan lassen. also hier nun der nachtrag.

wir haben vergangenen mittwoch sukhothai gegen mittag mit dem bus verlassen und sind in die gebirgsregion rund um chiang mai aufgebrochen. sieben stunden beanspruchte die maessig kurzweilige busfahrt. es gab keine sonderlich langen stops. und somit auch keine gelegenheit die elegante schoepfspuelung bei den toiletten an den raststationen aufs neue auszutesten :). mit dem einbruch der dunkelheit sind wir im ort angekommen. ein wirres gewusel wie man es aus diversen reportage kennt, beherrschte die lage.

die fliegenden gibbons

bereits vor unserer ankuft haben wir uebers internet den tagesausflug „flying gibbon“ gebucht. der nicht billige spass – sich auf drahtseilen in luftigen hoehen durch den dschungel schwingen – dient mitunter dem erhalt der affenarten/ neuansiedlung der gibbons. war eine lustige erfahrung. kurzzeitig sackt einem das herzchen einen stock tiefer. wenn man sich dann aber mal an die hoehe und geschwindigkeit gewoehnt, waere dem nichts auszusetzen wie ein affe zu leben :). bananen gab es nur recht wenige – aber wer braucht schon bananen ;).

downhillen im dschungel

tags darauf wollten wir selbigen adrenalipegel wieder erreichen – diesmal mit dem zweirad ueber lehmboeden, bananenstauden und allerlei. die kombinierte tour brachte uns ordentlich ins schwitzen. zuerst durften wir bei einer gefuehlten luftfeuchte von 120% *gg* die 650 hoehenmeter zu fuss stemmen, ehe es dann auf maessig gewartetem drahtesel (made in italy – bianchi) wieder bergab ging. dabei gab es nur einen kleineren zwischenfall, als mir bei einem bidenaufsetzer der bremshebel zur hinterbremse riss… der guide tauschte dann sein bike mit meinem und fuhr (als waere nichts gewesen) weiter den berg hinunter.

chilling

der letzte tag in chiang mai war recht entspannt. wir streiften durch die gassen und liessen es uns gut gehen. keinerlei negativen episonden. beim traditionellen abendessen kamen wir auch in den genuss ebendiese taenze mitanzusehen. amuesant. am fruehen morgen (um 4:30h) machten wir uns dann auf den weg zum flughafen, zu fuss. der rezeptionist unseres hauses war nicht gewillt uns bei der taxisuche zu unterstuezen. auf halben weg war der spaziergang dann zu ende.